Wenn nichts hilft
Beherzigt man diese wenigen Punkte im Alltag, schafft man ein gesundes und angenehmes Raumklima in der neuen Wohnung und spart nebenbei den ein oder anderen Euro. Dürfte ja eigentlich nicht zu schwer sein.
Falls man aber den Eindruck hat, dass auch der vernünftige Umgang mit Heizen und Lüften keine Verbesserung des Raumklimas bringt, oder die Zimmer werden, trotz häufigen Heizens nicht wirklich warm, sollte über einen Anruf des Vermieters nachgedacht werden. Vielleicht müssen veraltete Leitungen oder Heizanlagen erneuert werden, oder die Heizung muss einfach mal wieder entlüftet werden. Vielleicht muss in manchen Fällen auch eine bessere Abdämmung der Außenwände in Betracht gezogen werden.
Ein weiterer hilfreicher Tipp der Verbraucherzentrale, was man selbst in diesem aussichtslosen Fall tun kann: Die Wand hinter dem Heizkörper, die sogenannte Heizkörpernische, dämmen. Die Wand hinter dem Heizkörper ist sehr dünn und wird zudem extrem stark erwärmt, wodurch viel Energie für die Wohnung verloren geht. Dem kann abgeholfen werden, indem hinter die Heizung Dämmstoffplatten geklebt werden. Dies aber auch im Vorfeld mit dem Vermieter absprechen.
Auf jeden Fall gilt für ein verantwortungsvolles Verhalten beim Heizen und Lüften: Es ist ein kleiner Schritt für deinen Alltag, aber es ist ein großer Schritt für dein tägliches Wohlbefinden.
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